Klempner-Creampie: Die verbotene Ficklust
Als Klempner kam ich, um die Rohre zu reparieren, doch stattdessen fand ich sie splitterfasernackt im Badezimmer vor. Ihr Anblick war atemberaubend – üppige Kurven, ein praller Hintern und schwere, volle Brüste, die sich mir offenbarten. Sie bemerkte meinen starren Blick, doch anstatt zu schreien, biss sie sich kokett auf die Lippe. „Mein Mann rührt mich kaum noch an… Ich bin so einsam und ständig geil“, flüsterte sie. Mein Schwanz schwoll augenblicklich zu einer gewaltigen Beule an. Ohne zu zögern, sank sie auf die Knie, packte meinen großen, dicken Fickschwanz und schluckte ihn gierig bis zum Anschlag, während sie würgte und sabberte, ihre Augen flehend zu mir aufblickend. Ich packte ihren Kopf und drang tief und feucht in ihren Mund ein, bis ihre Muschi vor Erregung triefte. Ich trug sie ins Schlafzimmer, warf sie aufs Bett und fesselte sie in der Missionarsstellung, sah zu, wie ihre großen Brüste wild wippten, während sie wie verrückt stöhnte. Dann drehte ich sie um, rammte meinen Schwanz tief im Doggy-Style in sie hinein und schlug ihren prallen Arsch knallrot. Bis zu den Eiern eingedrungen, kam ich schließlich in ihr. Sie blickte mit einem zufriedenen Lächeln zurück und raunte: „Ups… du hättest eigentlich nicht in mir kommen sollen…“